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BVL

Bundesamt dämpft Hanf-Hype - CBD-haltige Produkte weiterhin nicht als Lebensmittel zugelassen

Die Europäische Kommission hat die Prüfung der Zulassungsanträge von Produkten mit dem Wirkstoff Cannabidiol (CBD) als neuartige Lebensmittel (Novel Food) wiederaufgenommen. Diese Prüfung ist noch nicht abgeschlossen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) weist darauf hin, dass vor Abschluss des Zulassungsverfahrens noch keine verbindliche Aussage darüber getroffen werden kann, ob CBD-haltige Produkte tatsächlich als Lebensmittel in Verkehr gebracht werden können.

Deutscher Hausärzteverband

„Seit 60 Jahren an Ihrer Seite, sodass Sie an der Seite Ihrer Patienten sein können“

Am 03. und 04. Dezember 1960 wurde der Deutsche Hausärzteverband, damals noch Berufsverband der Praktischen Ärzte und Ärzte für Allgemeinmedizin Deutschland (BPA), in Hannover gegründet. Heute, 60 Jahre später, erklärt der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, anlässlich des Jubiläums: „Der Deutsche Hausärzteverband ist ein Garant dafür, dass die hausärztliche Versorgung zukunftsfest ist und es auch bleiben wird. Er hat die wichtigsten Meilensteine auf dem Weg zum heutigen Hausarztberuf mitgestaltet und geprägt: Die Durchsetzung der fünfjährigen Weiterbildung in der Allgemeinmedizin und die damit einhergehende Einführung des Facharztes für Allgemeinmedizin, die Entwicklung der Hausarztverträge, aber auch die aktuelle Anpassung der Approbationsordnung sind nur wenige Beispiele dafür.“

MISEREOR

EU-Rat einig: EU-Staaten befürworten gemeinsam europäisches Lieferkettengesetz

Ein europäisches Lieferkettengesetz soll kommen. Das fordern erstmals alle EU-Mitgliedsstaaten in gemeinsamen Schlussfolgerungen des EU-Rats. Germanwatch und MISEREOR begrüßen dies und fordern von der Bundesregierung, endlich auch ambitionierte Eckpunkte für ein nationales Lieferkettengesetz zu verabschieden. Die Organisationen appellieren an die Bundesregierung, sich an ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag zu einem Lieferkettengesetz zu halten.

BWA Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft e. V.

FACE: Das Herzstück des Aluminium verarbeitenden Mittelstandes in Deutschland leidet unter der COVID-19 Krise - Entlastung der Unternehmen angemahnt

In einer jüngst erhobenen Umfrage für die Federation of Aluminium Consumers in Europe (FACE), dem Zusammenschluss der unabhängigen europäischen Aluminiumverarbeiter, über die Folgen der COVID-19 Krise in Deutschland ergab sich ein klares Bild, wie mittelständische Unternehmen unter den Folgen der COVID-19 Krise leiden. Zielgruppe der Befragung waren Unternehmen, die sich im engeren und weiteren Sinne mit der Verarbeitung in Aluminiumbereich beschäftigen, sowohl aus den Bereichen Automobilindustrie, Bauindustrie, Verpackung, Elektrotechnik und Maschinenbau. 83,6 Prozent der befragten Unternehmen sehen die wirtschaftliche Perspektive für das Jahr 2020 als sehr schlecht und schlecht an. Erst für die Jahre 2022 bis 2025 hellt sich das Bild auf, hier hofft etwas mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen auf eine positive Geschäftsentwicklung, die auf das Niveau von 2019 oder darüber hinaus führt.

Leibniz-Institut DSMZ

Niedersächsischer Ministerpräsident Stephan Weil besucht Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen in Braunschweig

Am 26. November 2020 besuchte der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH auf dem Science Campus Braunschweig-Süd. Im Gespräch mit der Geschäftsführung informierte sich der Landeschef über die umfangreichen Sammlungs- und Forschungstätigkeiten der weltweit agierenden und vielseitigsten Bioressourcensammlung. Begleitet wurde Stephan Weil vom Braunschweiger Landtagsabgeordneten Dr. Christos Pantazis (SPD).

Slow Food

Slow Food fordert Rettungsschirm für nachhaltige Gastronomienetzwerke

Eine Verlängerung des Teil-Lockdowns zeichnet sich ab und wird aller Voraussicht nach weiterhin auch die Gastronomie betreffen; eine der Branchen, die bislang mit am stärksten unter den Folgen der Corona-Pandemie leidet. So notwendig die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie auch sind, so droht durch sie der Verlust eines gewichtigen Teils der Gastronomie und damit zentraler Kultur- und Begegnungsräume für Menschen in diesem Land. Slow Food fordert tragfähigere Hilfsprogramme für die Gastronom*innen und jene Netzwerke, die sich für eine zukunftsfähige Erzeugung unserer Lebensmittel stark machen.

Kantar

Fortschritt bei Gleichstellung der Geschlechter kommt zum Stillstand

Die Organisation Women Political Leaders und Kantar, Initiatoren des jährlich erscheinenden Index-Reports „The Reykjavik Index for Leadership“, kommen zu dem Schluss, dass die Gesellschaft infolge der weltweiten Konfrontation mit den herausfordernden Auswirkungen der COVID-19-Pandemie nicht fortschrittlicher geworden ist, was die vorherrschenden Ansichten zur beruflichen Gleichstellung der Geschlechter in Führungspositionen betrifft. Der Index bewertet die Wahrnehmung der Eignung von Männern und Frauen zu dieser Fragestellung seit 2018. Die weltweiten globalen Bewegungen, die eine größere Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen fordern, scheinen noch keinen erkennbaren Effekt gehabt zu haben.

Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS)

#DeutschlandBestellt: Gemeinsam Flagge zeigen für die Gastro-Branche

Der zweite Lockdown verschärft die Situation der deutschen Gastronomie drastisch. Damit die Betriebe und die kulinarische Vielfalt hierzulande auch nach dem Lockdown eine Zukunft haben, ruft die vom Bundesverband der Systemgastronomie e.V. und PepsiCo Deutschland gestartete Aktion #DeutschlandBestellt alle dazu auf, der Gastro-Branche zu helfen und den Lieblingsrestaurants auch während des Lockdowns die Treue zu halten.

Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V.

Die beste Masterarbeit mit Wirtschaftsbezug: Supermaster-Titel 2020 geht nach Schwäbisch Gmünd

In einer spannenden, vor prominenter Jury ausgetragenen Endausscheidung zwischen zehn Finalisten sicherten sich Miriam Brüne und Andreas Kissling, Absolventen des Studiengangs „Strategische Gestaltung“ an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, den mit 25.000,- Euro dotierten Supermaster 2020. Anhand des fiktiven Startups „ceero.“ machten sie in ihrer Masterarbeit deutlich, dass wirtschaftliches Wachstum und Gewinne nicht in Zusammenhang mit der Neuanfertigung von Produkten und Ressourcen-Extraktion stehen müssen.

Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V.

Grundsteuerreform: Handwerk bevorzugt Flächenmodell

Morgen wird das Landesgrundsteuergesetz in den Landtag eingebracht. Der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) hatte bereits in seiner Stellungnahme Ende August auf die drohende Benachteiligung von Betriebsgrundstücken hingewiesen und appelliert an die Fraktionen, im parlamentarischen Prozess noch Änderungen einzubringen.

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